#WB Tagebuch des Lehrweinprojekts | #06 | 16.12.2015

Tagebucheintrag #06 | 16.12.2015

Still ruht der … Wein

Nachdem die Gärungen erfolgreich zu Ende geführt wurden, haben alle Gruppen ihre Weine bei 4 °C eingelagert. Der überschüssige Weinstein hatte damit 2-3 Wochen Zeit auszukristallisieren. Die Weine sind damit zwar noch nicht perfekt „kristallstabil“, aber für die weitere Verarbeitung der Sektgrundweine reicht dies aus. Um die fruchtige Frische der Weine zu erhalten, ist es jetzt wichtig, dass die Weine nicht mehr als unbedingt notwendig mit Sauerstoff in Berührung kommen. In der Praxis werden die Tanks und Fässer hierzu immer „spundvoll“, das heißt bis zur obersten Öffnung, dem Spundloch, mit Wein beigefüllt. Da wir das Ergebnis der Gruppenarbeit nicht mit fremden Wein verfälschen wollen, haben wir Glaskugeln in die Gärbehälter gegeben. Das sieht lustig aus – funktioniert aber auch.

Die Weine wurden wiederholt von allen Gruppen verkostet, um mögliche sensorische Fehler festzustellen. In den nächsten Tagen beginnen wir mit der Flaschengärung zur Sektherstellung. Wir werden berichten.

 

 


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